Auflösung und Bildwiederholrate sind die eine Angabe, das Umschaltverfahren ist die andere
Die besten KVM-Switches für 2026
Ein KVM-Switch lässt einen Bildschirm, eine Tastatur und eine Maus mehrere Computer bedienen, und die Angabe, die alles entscheidet, ist der Videopfad. Jedes Modell gibt eine höchste Auflösung samt Bildwiederholrate an, und die Paarung zählt: Ein Switch, der eine hohe Auflösung nur bei niedriger Bildwiederholrate nennt, ist ein anderes Gerät als einer, der beides zugleich nennt. Er nennt auch die Buchse, die er trägt — DisplayPort, USB-C oder bei vielen Modellen einen HDMI-Ausgang. Dieser Wert ist eine Decke für den Switch allein; die Computer und der Bildschirm setzen jeweils eigene. Zählen Sie die Ports, also wie viele Computer er aufnimmt, und die Zahl der Bildschirme je Computer, denn Modelle für zwei Bildschirme gibt es, und sie kosten entsprechend. Das Umschaltverfahren ist die zweite Entscheidung: eine Taste an der Front, eine kabelgebundene Fernbedienung auf dem Schreibtisch, ein Tastenkürzel, oder eine Anordnung, die dem Mauszeiger von einem Gerät zum nächsten folgt und die Zwischenablage mitnimmt. Danach die Peripherie. USB-Buchsen am Switch werden von den Computern geteilt, und einige sind für Tastatur und Maus reserviert; Modelle, die für die geteilten Buchsen eine USB-3.x-Generation angeben, sind die, die ein schnelles Laufwerk zwischen den Geräten tragen. Ton liegt oft auf einem eigenen Klinkenpaar, das mit dem Bild umschaltet, oder er schaltet gar nicht um. Lesen Sie zuletzt, was in der Verpackung liegt, denn ein Switch ohne die richtigen Leitungen ist ein Switch plus eine Einkaufsliste. Wir vergleichen die Zahl der Ports, die höchste Auflösung samt Bildwiederholrate, die Art der Videobuchse, die Bildschirme je Computer, Zahl und Generation der USB-Ports, das Umschaltverfahren, den Tonbetrieb und die mitgelieferten Kabel.